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13 Tage in fünf Kinos
13 Festivaltage, plus vier Tage mit Veranstaltungen, die dem eigentlichen Programm vorausgehen respektive es verlängern; die Retrospektive läuft zudem noch bis zum 30. November. "13 Tage voller Filmvorführungen und Begegnungen rund um das zeitgenössische wie das historische Kino. Unsere Hauptspielstätten sind fünf Kinos mit sechs Sälen, die – je unterschiedlich – Film in den Formaten digital (DCP), Super8, 16mm, 35-mm und 70-mm projizieren können, in 5.1-, 7.1- und Dolby-Atmos-Ton. Dazu kommen noch drei Vorführungen in 3D", fasst Eva Sangiorgi die Eckdaten des Festivals zusammen.
Von Gartenbaukino bis zur Urania
Das Gartenbaukino mit seinen 740 Plätzen zeigt die mit besonderer Spannung erwarteten, 'großen' Filme und eine Auswahl des herausragenden AutorInnenkinos.
Das Stadtkino mit 283 Plätzen ist, gemeinsam mit dem Gartenbaukino, ein wichtiger Ort für die Premieren österreichischer Filme.
Die Urania mit 270 Plätzen eröffnet den täglichen Spielbetrieb mit der 11-Uhr-Schiene.
Auch im Filmmuseum mit seinen 165 Plätzen ist das Festival zu Gast.
Das Metro Kinokulturhaus verfügt über zwei Säle – den Historischen Saal mit 155 Plätzen und den Kinosalon mit 88 Plätzen
Dazu kommen zahlreiche Gespräche, Konzerte und Buchpräsentationen in der Festivalzentrale im Funkhaus in der Argentinierstraße.
Gegenwartskino aus 71 Ländern
Der Großteil unseres Programms ist dem Gegenwartskino gewidmet – das in beträchtlicher geografischer Vielfalt mit unterschiedlich großen und unter unterschiedlichsten Bedingungen entstandenen Produktionen aus insgesamt 71 Ländern vertreten ist. Das ist gewissermaßen seit jeher das Rezept der Viennale: eine mit größter Sorgfalt getroffene Auswahl dessen zu zeigen, was sich derzeit im Autor:innenkino tut. Dazu gehören schon immer auch die Kurzfilme: in diesem Jahr sind es 40, von denen 38 auf zehn Programme verteilt sind, einer begleitet einen Langfilm, ein weiterer eröffnet das Festival. Die Aufmerksamkeit, die wir diesem Format widmen, unterstreicht die Bedeutung, die wir ihm zumessen – im zeitgenössischen Programm ebenso wie in den historischen Programmen. Dort beispielsweise in den Phil Solomon und Vasko Pregelj gewidmeten Monografien.
"Übrigens stammen nur 33 Prozent der Filme dieses Jahrgangs von Regisseurinnen – ein nach wie vor unzureichender Wert; auch wenn das Verhältnis ausgewogener ist als bei jenen internationalen Festivals, auf denen diese Filme ihre Premieren feiern", so die Festivaldirektorin abschließend.
TICKETVERKAUF ab 17. Oktober 2026, 10 Uhr
VORVERKAUFSSTELLE GARTENBAUKINO
17. bis 21. Oktober, ta?glich 10 bis 20 Uhr
22. Oktober, 10 bis 16 Uhr
(Barzahlung oder Kartenzahlung)
Bei großem Andrang werden am 17. Oktober 2026 Wartenummern ausgegeben.
TICKETS ONLINE
17. Oktober bis 3. November
(Bezahlung per Online-Banking, PayPal, Kartenzahlung)
Zum Normalpreis online gekaufte Tickets können als Print-at-home-Tickets ausgedruckt oder am Display Ihres Smartphones beim Einlass in den Kinosaal vorgewiesen werden. Ermäßigte Tickets können online gekauft werden, müssen jedoch an der Vorverkaufsstelle Gartenbaukino oder in den Festivalkinos gegen Vorweis des Ermäßigungsnachweises abgeholt werden. [mst]
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