Der Winter lässt sich am Kitzsteinhorn nicht lange bitten. Seit gestern, Samstag, 10. Oktober, rollt die Skisaison 2026/27 in Salzburgs höchstgelegenem Skigebiet an. Während im Tal noch die Kürbissuppe dampft, ziehen Wintersportbegeisterte bereits ihre ersten Schwünge im Gletscherschnee, vor einer Kulisse auf 3.000 Metern, die jedes Herbstlaub blass aussehen lässt.
Früh dran und bestens präpariert
Zum Auftakt sind die ersten Pisten bis zur Mittelstation des Gletscherjet 3+4 geöffnet, und das Angebot wächst laufend. Dass alles nach Plan lief, verdanken die Gletscherbahnen Kaprun einem bewährten Schneemanagement und einem engagierten Team. Thomas Maierhofer, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG, sagt dazu: "Dank unseres bewährten Schneemanagements und des großartigen Einsatzes unseres Teams sind wir planmäßig in die neue Skisaison gestartet. Wir freuen uns, unseren wintersportbegeisterten Gästen bereits jetzt die ersten Schwünge der Saison zu ermöglichen." Für die Region Zell am See-Kaprun bedeutet das Schneesicherheit und Skivergnügen von Oktober bis Mai. Wer den Winter kaum erwarten kann, hat damit endlich einen Treffpunkt. Und wer schon jetzt auf viele Skitage spekuliert, greift zu den günstigen Vorverkaufspreisen für Saisonkarten, erhältlich direkt an den Kassen oder im Webshop. Die Rechnung ist charmant einfach: früh kaufen, oft fahren, sich den Rest des Jahres ein bisschen klüger fühlen.
Testen, staunen, Tricks zeigen
Das erste Highlight folgt schon Anfang November. Beim Kitzsteinhorn Ski & Board Test am Samstag, 7., und Sonntag, 8. November, dürfen SkifahrerInnen und SnowboarderInnen die neuesten Modelle namhafter Marken wie Atomic, Blizzard, Head, Nitro und vieler weiterer Hersteller kostenlos ausprobieren. Das ist Shopping mit Adrenalin, nur ohne Kassabon. Das Testmaterial gibt es beim Alpincenter auf 2.450 Metern. Wer es lieber luftig und mit Drehung mag, ist am Samstag, 7. November, beim Cash4Tricks Contest im Glacier Park bestens aufgehoben. Dort zeigen Freestyler, dass Schwerkraft vor allem ein Vorschlag ist. Zuschauen lohnt sich, mitmachen noch mehr, und die Hüttenjause danach schmeckt garantiert nach Verdienst.