Das Smartphone ist die neue Geldbörse, zumindest im Alltag der meisten Österreicher: 38 Prozent bezahlen bereits im Geschäft per Smartphone, bei 18–29-Jährigen sind es sogar 73 Prozent. Laut aktuellem Payment Report des Zahlungsdienstleisters Nexi nutzen 65 Prozent der Österreicher:innen das Smartphone als primäres Gerät für den Online-Einkauf. Im stationären Handel zahlt mehr als ein Drittel mobil.
Komfort und Geschwindigkeit
Das Smartphone ist dabei längst nicht mehr nur Zahlungsmittel. Es begleitet den gesamten Kaufprozess: Konsumenten recherchieren am Handy, prüfen Lagerbestände im nächsten Geschäft und entscheiden dann, ob sie online kaufen, vor Ort abholen oder direkt im Store bezahlen. Was online zu sehen ist, beeinflusst damit auch den Kauf im Geschäft. Omnichannel ist damit zur neuen Normalität geworden.
Besonders deutlich zeigt sich der Trend bei der jüngsten Altersgruppe: 73 Prozent der 18- bis 29-Jährigen bezahlen im Geschäft mit dem Smartphone. Als wichtigster Treiber gilt Komfort und Geschwindigkeit – das nennen 52,5 Prozent der mobilen Nutzer als Hauptgrund.
Smartphone als zentraler Hub
"Österreich ist beim digitalen Bezahlen klar auf dem richtigen Weg. Kontaktloses Zahlen, Mobile Wallets und Online-Payment sind im Alltag angekommen. Entscheidend ist jetzt, was Kund:innen wirklich erwarten: einfache Abläufe, schnelle Transaktionen und ein reibungsloses Bezahlerlebnis. Wer Payment konsequent darauf ausrichtet, macht den entscheidenden Unterschied", erklärt Damir Leko, Country General Manager von Nexi in Österreich .
Online und Offline wachsen damit nicht nur im Einkaufsverhalten zusammen, sondern auch in der Payment-Infrastruktur. Für Händler bedeutet das: Wer heute erfolgreich sein will, muss beide Kanäle konsequent verbinden – mit denselben Zahlungsmethoden, derselben User Experience und einer konsistenten Customer Journey.