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Lieferando ist offizieller Fußball-WM-Bierlieferant Nr.1
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In zwei Tagen steht die österreichische Nationalelf erstmals im Sechzehntel-Finale der Fußball-WM. Dass die österreichischen Fans nach einer packenden Gruppenphase nicht nur hungrig, sondern vielmehr durstig sind, zeigen die Lieferando Bestelldaten: Rund 14.000 Liter Getränke landeten rund um die ersten drei Matches der österreichischen Nationalmannschaft im Warenkorb,, bevorzugt Bier und Limos.

100 Vollbäder

Ob von der ersten Hitzewelle des Sommers oder vom Anfeuern der favorisierten Fußballteams: Die Kehlen der Nation sind trocken. Wer keine Spielminute verpassen will oder spontan Freund:innen und Familie zum Fernsehabend einlädt, stillt seinen Durst am besten per Griff zur Lieferando-App. Eine erste Auswertung der Bestelldaten zeigt, dass sich Getränkebestellungen während der Spiele gegen Jordanien, Argentinien und Algerien großer Beliebtheit erfreuten. Lieferando-User:innen erfrischten sich rund um die Matchzeiten mit rund 14.000 Litern Getränken. Das entspricht rund 100 Vollbädern oder sieben klassischen Garten-Planschbecken.

Trinkschokolade als Glücksbringer

Die Analyse der Lieferando-Daten zeigt, dass sich das Trinkverhalten der Östereicher:innen stark an den Anpfiffzeiten orientiert hat - mit einigen Überraschungen, wie Mathias Dech, Lead Business Analyst bei Lieferando verrät. "Die Uhrzeit macht den Unterschied. Für ein sommerliches Fußballmatch eher ungewöhnlich, dominierten bei der Partie gegen Jordanien um 6 Uhr morgens Trinkschokolade und Kaffee die Bestellungen." Der überraschende Getränke-Fan-Favorit dürfte sich jedoch als gutes Omen für den Sieg erwiesen haben. Ein anderes Bild zeigte sich beim früh abendlichen Gruppenphase-Schlager gegen Argentinien: Hier ging mit Coca-Cola als meist bestelltes Getränk die Limonaden-Fraktion ganz klar als Favorit hervor, dicht gefolgt von Bier und Eistee.

Ein kühles Blondes um 4:00

Besonders spannend: Das Bestellverhalten im Rahmen des Spiels gegen Algerien mit einem Anpfiff um 4 Uhr morgens. Hier dominierte Bier das Bestellgeschehen, gefolgt von Coca-Cola. "Möglicherweise ein Indiz dafür, dass Fußballfans die heiße Tropennacht zum Tag gemacht und bis zum Matchbeginn wach geblieben sind."Gerechnet auf alle drei Matchtage geht der Sieg ganz klar an erfrischende Limonaden - sie wurden mehr als dreimal so oft bestellt wie Bier oder Eistee. Weit abgeschlagen: Getränke-Kategorien wie Energy Drinks und Mineralwasser.

[mst/kjz]

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