Vor 80 Jahren rollte die erste Vespa aus einer Werkshalle in Pontedera – und veränderte die Mobilitätsgeschichte für immer. Zum runden Jubiläum bringt Piaggio zwei besondere Sondermodelle nach Österreich: die Vespa Primavera 80th 125 und die Vespa GTS 80th 310. Aufsteigen, losfahren, lächeln – das war damals so, und das ist heute noch genauso.
Ein Pastellton mit großer Geschichte
Was die Jubiläums-Edition 'Vespa 80th' sofort unverwechselbar macht, ist ihre außergewöhnliche Farbgebung. Das zarte 'Verde 80th' – ein pastelliges Grün – ist keine willkürliche Designentscheidung, sondern ein Stück gelebte Industriegeschichte. Josef Faber, CEO des österreichischen Piaggio-Generalimporteurs Faber GmbH, erklärt die faszinierende Herkunft: "Diese edle Sonderedition besticht bereits durch ihre exklusive Farbgebung. Die spezielle Pastellfarbe ist jenem Lack nachempfunden, mit dem die ersten Vespa-Modelle beschichtet wurden – eigentlich wurde das pastellige Grün nur für die Innenbereiche von Flugzeugen verwendet, aber im Jahr 1946 gab es einfach keine anderen Lackfarben in Italien. Aus dieser Not wurde nun – 80 Jahre später – eine ikonische Farbe mit dem Namen 'Verde 80th' kreiert, die sich wunderbar in das mittlerweile kunterbunte Vespa-Universum einfügt und trotzdem die Ursprünge der Marke wieder sehr stark erlebbar macht." Ein Farbton also, der nicht nur schön aussieht, sondern Geschichten erzählt.
Zwei Modelle, ein Lebensgefühl
Mit der Primavera 80th 125 und der GTS 80th 310 bedient Piaggio gleich zwei Welten: die urbane Leichtigkeit für FahranfängerInnen und StadtpendlerInnen einerseits, die kraftvolle Touring-Variante für alle, die weiter hinauswollen, andererseits. Beide Modelle vereinen die revolutionäre Vespa-DNA der Gründerjahre mit moderner Technik und jenem unvergleichlichen Stilgefühl, das die Marke seit acht Jahrzehnten und rund 160 Modellvarianten durch die Mobilitätsgeschichte trägt. Dass die Sonderedition nun auch den österreichischen Markt erreicht, freut Faber sichtlich: Wer einmal auf einer Vespa sitzt, weiß, dass dieses Lächeln keine Option ist – es ist unvermeidlich.