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7.000 Schrammelfans in Litschau
copyright: Stephan Mussil
© Stephan Mussil
  

Heuer fand das Schrammel.KIang.Festival erstmals an zwei Wochenenden statt. Die Premiere dieses neuen Formats ist für Festivalleiter Zeno Stanek sehr gelungen verlaufen: Auch beim 15. Festival kamen 7000 BesucherInnen ins Waldviertel, allerdings an zwei Wochenenden.

Kaiserwetter am Herrensee

"Unser Konzept, das Festival auf diese Weise wieder ‚gemütlicher‘ und ‚entspannter’ zu gestalten und vor allem auch einen zu großen Publikumsandrang bei den einzelnen Bühnen rund um den Herrensee zu vermeiden, ist damit erfreulich gut aufgegangen", so Intendant Zeno Stanek.

Dazu kam großes Wetterglück. Am zweiten Wochenende, wo in vielen Teilen Niederösterreichs Unwetter niedergingen, fiel in Litschau kein Tropfen Regen. „Schauen Sie nicht auf die Apps“, empfahl Zeno Stanek seinem Publikum, bevor sich dieses auf den Schrammel.Pfad begab, „da sagt jede etwas anderes. Schauen Sie in den Himmel und vertrauen Sie Ihrem Gespür!“. Der Appel, sich bei Unwettern in Sicherheit zu bringen, musste nicht beherzigt werden. Das „Druiden-Treffen der Wiener Musik stand unter einem guten Stern.

Vielseitiger Schrammel.Pfad

Wie jedes Jahr fand das abwechslungsreiche Programm am Schrammel.Pfad großen Anklang: Newcomer wie die frech-fröhlichen Belle Fin oder das rasante Balkan-TirolDuo Vila Madalena wechselten einander mit bekannten Musikgrößen wie Altmeister Rudi Koschelu und die unverzichtbaren Marie-Theres Stickler ab. Die Neuen Wiener Concert Schrammeln, seit Beginn eine tragende Säule des Festivals, waren ebenso ein Garant für höchste Qualität wie „Seavas Koal“, eine Reverenz an Karl Hodina,, u. a. mit Wolfgang Linhart als Liedinterpret und Bertl Mayer an der Mundharmonika.

Ein besonderes Highlight am Schrammel.Pfad waren die Konzerte des nach 17 Jahren Pause „wiedervereinigten“ Ensembles Die Knoedel. Dass Gruppen wie Gesangskapelle Hermann, Martin Spengler & die foischn Wiener oder Trio Lepschi auf den neun Bühnen rund um den See viel Zuspruch fanden, versteht sich fast schon von selbst. Und mitten in den vielen Ensembles, die auf die Weiterentwicklung von Wiener Musik spezialisiert sind, findet sich dann liebenswert Traditionelles wie die Original Wiener Deutschmeister Schrammeln, wo Kurt Hirschfeld tatsächlich noch das „Picksüße Hölz’l“ spielt, also die früher bei der Schrammelmusik unverzichtbare G-Klarinette. Genau diese Mischung macht das Schrammel.Klang. Festival aus.

Die Vorbereitungen auf das 4. Theaterfestival HIN & WEG von 13. – 22. August 2021 laufen auf Hochtouren.

Bitte vormerken: Das 16. Schrammel.Klang.Festival findet voraussichtlich von 8. bis 10. und von 15. bis 17. Juli 2022 statt.

[mst]

Link zu: Schrammel.Klang.Festival

copyright: SchrammelKlangFestival
© SchrammelKlangFestival

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