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Aus Pink wird Grün
Junge blonde Fahrradbotin mit Mjam-Rucksack
© Mjam - Google Fotos
  

Das Wiener Stadtbild wird sich ab April grundlegend verändern...doch zum Glück sprechen wir hier nicht von der Wiener Politik, sondern viel mehr von der fortschreitenden Konsolodierung am Markt für Essenszusteller. Die Kurierflotten der Schwestermarken Mjam und foodora werden zu MjamPlus vereint. Für die Kunden, Fahrradkuriere und über 2.200 Restaurants in ganz Österreich eröffnen sich damit völlig neue Chancen und Möglichkeiten.

Im Jahr 2008 startete die Online-Bestellplattform Mjam mit der Mission eine große Vielfalt von Essen direkt zu den Menschen nach Hause zu bringen. Jetzt folgt der nächste Schritt, um die Position am österreichischen Markt weiter zu stärken: Die Marken Mjam und foodora rücken noch weiter zusammen, wobei der Fokus künftig auf die bundesweit agierende und bekannte Marke Mjam gerichtet sein wird. Die beiden Radkurierflotten foodora (Wien) und der RadlExpress (Graz, Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt) werden zu MjamPlus zusammengeführt. Alle Restaurants, die auf die Kurierflotte zurückgreifen, werden ab April auf den Mjam Plattformen unter MjamPlus gelistet.

Artur Schreiber: „Gemeinsam sind wir größer, effizienter und innovativer“
„Wir vereinen die Erfolgsfaktoren der bisher in Österreich etablierten Modelle im Food-Delivery-Business zu einem Team und einer Marke mit nationaler Reichweite: Auf der einen Seite steht foodoras moderner und hochwertiger Brand-Auftritt mit erfahrener Flotte und angesagten Restaurant-Partnern. Auf der anderen Seite Mjam als österreichweit etablierte Marke mit einem deutlich größeren Kundenstamm, umfassendem Restaurant-Portfolio und einem explizit lokalen Fokus. Unser Ziel ist es, unseren Kunden in jeder Situation und für jedes Bedürfnis das richtige Angebot anzubieten, daher ist die Kombination beider Dienste innerhalb einer Plattform genau der richtige Schritt“, beschreibt Artur Schreiber, seit dem Vorjahr operativer Geschäftsführer der Marken Mjam und foodora, die Beweggründe für den Zusammenschluss.

Aus Pink wird Grün
Das Wiener Stadtbild hat sich seit den ersten Einsätzen der foodora-Fahrradkuriere im Jahr 2015 verändert. Hunderte Radfahrer mit ihren pinken Frischhalteboxen und Jacken prägten seither das Stadtbild. „Jetzt ist es Zeit, das Business auf die nächste Ebene zu heben. Ab April werden alle unsere rund 600 Fahrradkuriere in Wien und die rund 160 in Graz, Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt in grünem Outfit die Bestellungen zu den Kunden bringen“, sagt Schreiber. Für die Rider gibt es keine Veränderungen: Die seit 1. Jänner 2019 eingeführte Lohnerhöhung bleibt natürlich bestehen, auch gibt es weiterhin spezielle Ausrüstungen für die heißen Sommer- und kalten Wintermonate. Einzig die Farbe ihrer Jacken und Rucksäcke ändert sich auf Mjamgrün.

Viele Vorteile durch den Zusammenschluss
Die Restaurantpartner wurden ebenso wie alle Fahrradkuriere heute über den Zusammenschluss der beiden Marken informiert. Sie profitieren künftig von einer österreichweit operierenden und bekannten grünen Flotte, die durch die langjährige Expertise von foodora zusätzlich profitiert. „Zudem ergeben sich für die Restaurants neue Kundensegmente und wir bieten ihnen ein gemeinsames, größeres Budget für Marketing und nationale Kampagnen. Wir haben den Schritt lange diskutiert und sind mit unserer Entscheidung sehr zufrieden. Ab April gilt unser voller Fokus nun Mjam, wobei die foodora Plattformen vorerst bestehen bleiben. Unter MjamPlus werden die Kunden künftig den gewohnt guten Service und die hohe Qualität, die sie von foodora kennen, auf den Mjam Plattformen wiederfinden“, argumentiert Schreiber.

[kjz]

4 FAhrradboten mit rosa Foodora-Rucksäcken fahren in einem Park in Blickrichtung davon
© Mjam - Google Fotos

3 Fahrradboten mit grünen Mjam-Rucksäcken fahren in der Stadt
© Mjam - Google Fotos

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