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Metro goes Sustainable Gastronomy Day 2020
Kisten mit regionalen Äpfeln und 'regional'-Plakaten in einer Metro-Filiale
© Fotostudio MCCAT
  

Der heutige 18. Juni ist offizieller UN-Tag der nachhaltigen Gastronomie. Aus diesem Anlass setzt Metro Österreich wichtige Zeichen, einen deutlichen Beitrag zu leisten. Zahlreiche Initiativen werden gesetzt und viele Möglichkeiten genutzt, gemeinsam mit Gastro-Kunden einen nachhaltigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten.

18. Juni ist offizieller UN-Tag der nachhaltigen Gastronomie. Und diesenTag will METRO nutzen, um Gastronomiekunden zu inspirieren. Zahlreiche Initiativen des Großhändlers geben die Möglichkeit gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie zu sorgen. METRO nützt Ressourcen sparsam und verantwortungsvoll, bekennt sich zu zukunftsorientierter Energieeffizienz und setzt auch in anderen für den Klima- und Umweltschutz relevanten Bereichen nachhaltige Maßnahmen. Anlässlich des Sustainable Gastronomy Day verweist Österreichs führender Großhändler auf eine beachtliche nachhaltige Bilanz.

METRO Österreich CEO Xavier Plotitza: „Bei METRO wollen wir in allem, was wir tun, nachhaltig sein. Dabei sehen wir die Verantwortung und Chance zugleich, unser Geschäft so zu gestalten, dass es im Einklang mit den gesellschaftlichen Anforderungen sowie denen unserer Kunden, Mitarbeiter, Investoren und Partner steht. Wir handeln heute für morgen. Wir handeln verantwortungsbewusst. Wir investieren in Energieeffizienz. Wir schonen Ressourcen. Und wir vermeiden Abfälle. Das Ergebnis: Wir leisten einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.“

Gemeinsam mit rund 40 Biosphärenpark-Landwirten leistet METRO einen wesentlichen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft mit Rindern im Lungau. In Zusammenarbeit mit SalzburgMilch GmbH wird in einem, in Österreich einzigartigen Projekt, zuerst die Milch und zuletzt das Fleisch der Milchkühe vermarktet. Das Fleisch der „Alten Kuh“ ist in der Gastronomie sehr beliebt. Die Wertschöpfung liegt zu 100% im Land Salzburg. Nachhaltig produziert, erstklassig frisch im Verkauf ist das Credo.

Das Frischfleisch wird bei METRO höchsten Ansprüchen gerecht. METRO bietet über 1.000 österreichische und internationalen Fleisch- und Wurst-Artikel, darunter begehrte Spezialitäten wie das aromatische Duroc Schwein aus der Steiermark und das Triestingtaler Rind. METRO ist stolz darauf, höchste Qualitätsstandards hinsichtlich Herkunft, Haltung und Fütterung der Tiere gewährleisten zu können und arbeitet dabei eng mit regionalen Produzenten zusammen

„Regionales Denken und Handeln sowie nachhaltige Produktion sind Werte, die METRO Österreich in ihrer Unternehmensphilosophie verankert hat. Gemeinsam mit regionalen Partnern setzten wir, wenn möglich, gerne neue Maßstäbe und das beweisen wir auch seit Jahren mit unserem Sortiment. Die letzten Monate waren auch in dieser Hinsicht mehr als herausfordernd für Lieferanten, Produzenten und gewiss deren Abnehmer, insbesondere die Gastronomie und Hotellerie. Zuerst waren Lager gefüllt, dann kam der Corona Lockdown, leere Gasträume standen der Produktion und schließlich der Überproduktion gegenüber. Gemeinsam ist es aber auch hier gelungen einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten und zugleich die Gastronomie im Mai bei Wiedereröffnen zu unterstützen“, so Xavier Plotitza.

Wissen, woher etwas kommt

METRO setzt auf Transparenz bei der Beschaffung von Produkten und der Nutzung von Ressourcen. Beim Fisch etwa kann mittels der METRO Pro Trace App durch Scannen des Barcodes die Herkunft bis zum Fischkutter zurückverfolgt werden.

Auch bei den regionalen Produkten wissen METRO Kunden, woher diese kommen. Plotitza: „Dafür sorgen wir durch unsere direkten Beziehungen. Wir fördern österreichische Produzenten und damit Produkte, die im Bundesland beziehungsweise aus einem Umkreis von 100 km Entfernung zum jeweiligen METRO Großmarkt hergestellt oder angebaut werden. Aktuell rund 1.800 regionale Produkte von über 200 regionalen Lieferanten und Produzenten nehmen im Sortiment einen hohen Stellenwert ein und werden mit ‚Regionah‘ speziell gekennzeichnet. Die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten wird kontinuierlich ausgebaut, kurze Lieferwege sorgen für Nachhaltigkeit. Auch die Eigenmarkenlinie METRO Chef Bio wird mit Bio-Gemüse stetig erweitert.“

Lebensmittelverschwendung vermeiden

METRO setzt konsequent darauf, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und hat sich dazu verpflichtet, bis 2025 im Unternehmen Lebensmittelabfälle um 50% zu reduzieren. Den Gastro- Kunden liefert METRO mit Elektrofahrzeugen, wie dem METRO Express neben ökonomischen auch ökologische Vorteile. Denn durch die 3-Stunden Zustellung kann der Lagerstand gering gehalten werden und flexibel, je nach Reservierungslage, bestellt werden. Weniger Ware im Lager heißt „gemeinsamer Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung“. Die rasche, nachhaltige Zustellung mit dem METRO Express wird im Großraum Wien, Graz, Linz und Salzburg angeboten, seit September 2018 erweitert auch ein eTruck die Elektro-Flotte.

Alle zwölf METRO Großmärkte arbeiten auch mit den Tafel Verbänden und caritativen Organisationen zusammen. Diese erhalten regelmäßig Obst, Gemüse, Fleisch sowie Trockennahrung, die die Großmärkte nicht über die Kassa verlässt.

Energieeffizienz erhöhen

METRO will ihre klimarelevanten Emissionen drastisch senken. Das Ziel lautet, den spezifischen Ausstoß an Treibhausgasen pro m2 Verkaufsfläche bis zum Jahr 2030 um 50% zu reduzieren. Für alle Standorte der gilt, in Energieeffizienz zu investieren und auf sparsame Energienutzung zu setzen. Nach St. Pölten wurden bereits die METRO Großmärkte Wien-Simmering, Wiener Neustadt und Klagenfurt mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet, weitere Großmärkte folgen.Xavier Plotitza: „Mit METRO St. Pölten haben wir es bereits vorgemacht. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wurde das für METRO typische Flachdach schon 2017 mit einer 6.000 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage ausgestattet und wir gewinnen damit pro Jahr mehr Energie als der Markt verbraucht. Die neue Photovoltaik-Anlage in Klagenfurt spart jedes Jahr 300 Tonnen CO2 – das entspricht mehr als 7.600 Autofahrten von Wien nach Klagenfurt. Ich freue mich, dass wir mit der Photovoltaik-Ausstattung an unser Energie-Strategie

festhalten und Nachhaltigkeit mehr und mehr im Unternehmen etablieren.“

Die METRO Plastik Initiative

Bis 2025 will METRO ihren Plastik-Fußabdruck deutlich verringern. Herkömmliche Einwegkunststoffe sollen durch wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Alternativen ersetzt und der Übergang zu einer geschlossenen Kunststoff- und Kreislauf wirtschaft gefördert werden. Ökologische Alternativen sind Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Pflanzenfasern, Zuckerrohr oder Maisstärke, wobei der Fokus ganz klar darauf liegt, jene Ressourcen zu nutzen, die nicht zu Lasten der Nahrungsmittelproduktion gehen.
Das METRO-Produktsortiment besteht aus zahlreichen wiederverwendbaren, recycelbaren oder kompostierbaren Alternativen. Das sind zB Teller und Schalen aus Palmblatt sowie Trinkhalme und Becher bzw. Gläser aus Papier und PLA (Polymilchsäuren), die dadurch transparent, formstabil und bruchsicher sind und Produkte aus Holz (Messer, Gabel, Löffel), Pappe, Bambus oder Geschirr aus Zuckerrohrfasern.
Seit 2018 sind die METRO Chef Backwaren umweltfreundlich verpackt. Die bisherigen Plastik Blister-Verpackungen wurden durch FSC zertifizierte Kartons mit Sichtfenstern ersetzt. Der Plastikanteil wird damit von 100% auf ca. 20% reduziert; das verwendete Plastik ist recyclebar.

Strategien zur Abfallvermeidung

Neben der Förderung ökologisch verträglicher Herstellungsbedingungen und umweltfreundlicher Produkte engagiert sich METRO für Abfallvermeidung. Das Ziel: Gewicht, Materialstärke, Abmessungen und Schichten einer Verpackung zu reduzieren. Wo sich Abfälle nicht vermeiden lassen, setzt METRO auf eine umweltverträgliche Verwertung: In den Großmärkten wird alles, was recycelbar ist, tagtäglich getrennt. Wickelfolie wird vermieden und durch Mehrweg-Planen ersetzt, was eine auch eine große Kostenersparnis bringt. Die Erfolge dieses Engagements sprechen für sich: Es ist innerhalb von zwei Jahren gelungen, das

Abfallaufkommen nochmals um rund 5% zu senken und die Recyclingquote weiter zu erhöhen.

METRO Cash & Carry betreibt in Österreich 12 Großmärkte auf einer Gesamtverkaufsfläche von rund 140.000 m2, beschäftigt ca. 2.000 Vollzeitarbeitskräfte, davon mehr als 100 Lehrlinge. Eine große Auswahl ist für METRO ein wichtiger Aspekt, ca. 48.000 Artikel aus dem Food- und Nonfood-Bereich sind gelistet, davon seit 2019 mehr als 2.000 regionale Produkte. Seit 2017 setzt das Unternehmen auf Elektromobilität in der Zustellung und beliefert Gastronomiekunden im Großraum Wien, Linz, Graz und Salzburg mit eVans - dem METRO Express. Seit September ist die eFlotte um einen e-Truck erweitert. Mehr als 500.000 Kunden vertrauen seit über 45 Jahren auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens. Sitz der Österreich-Zentrale und der Geschäftsführung ist in Wien-Vösendorf, wo 1971 nicht nur der erste METRO-Großmarkt Österreichs, sondern auch der erste außerhalb von Deutschland eröffnet wurde. Das Unternehmen ist als Leitbetrieb zertifiziert, da sich METRO zu nachhaltigem Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung bekennt.Weltweit istMETRO in 34 Ländern aktiv, hat 678 Standorte und beschäftigt mehr als 100.000 Mitarbeiter, die rund 16 Millionen Kunden betreuen. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete METRO einen Umsatz von 27,1 Mrd. €.

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Link zu: SUSTAINABLE GASTRONOMY DAY 2020

Link zu: Metro Österreich Homepage

Kühe auf einer Wiese im Triestingtal
© Fotostudio MCCAT

Metro Österreich CEO Xavier Plotitza
© Fotostudio MCCAT

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