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Schauspielhaus Wien blickt auf erfolgreiche Saison 2018/19 zurück
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Zuschauer- und Auslastungszahlen, Ticketerlöse und die überregionalen Einladungen, wie beispielsweise zu den Mülheimer Theatertagen, zum Festival radikal jung in München und ans Deutschen Theater Berlin zählten zu den Besten der letzten Saisonen. Intendant Tomas Schweigen und der Leitende Dramaturg Tobias Schuster präsentieren die Spielplan 2019/20.

Zur Eröffnung der Saison 19/20 ist es gelungen, mit dem weltweit gefeierten Duo „Vinge/Müller“ zwei der momentan gefragtesten Künstler*innen der Theaterwelt für eine Arbeit am Schauspielhaus – und eine erste Produktion in Österreich – zu gewinnen. Die Premiere des neuen Projekts von Vegard Vinge und Ida Müller findet am 28.9. statt.

85%-ige Auslastung

Der Kaufmännische Leiter und Geschäftsführer Matthias Riesenhuber und Intendant Tomas Schweigen zeigten sich über die Zahlen der aktuellen Spielzeit 2018/19 sehr erfreut. In allen Bereichen konnten noch einmal deutliche Zuwächse erzielt werden: Die Auslastung liegt nun bei aktuell 85%, knapp 21.000 Zuschauer*innen haben das Schauspielhaus seit September besucht. Auch die Einnahmen konnten dementsprechend deutlich gesteigert werden. Der Anteil des Publikums unter 30 Jahren ist weiterhin wachsend und liegt bei über 50%. Durch verschiedene Umstrukturierungs- und Sparmaßnahmen erfolgt außerdem eine jährliche Budgetentlastung von etwa 45.000 Euro, durch nationale wie internationale Kooperationen liegt der Anteil von Drittmitteln weiterhin jährlich zwischen 60.000 und 100.000 Euro.

Geringe Subventionen könnten Aufführungen reduzieren Trotz der erfolgreichen Spielzeit sprachen Schweigen und Riesenhuber eine deutliche Warnung aus: Die fehlende Valorisierung komme einer jährlichen Kürzung des ohnehin knappen Budgets (letzte Erhöhung 2009) um durchschnittlich 40.000 Euro gleich, womit die Subvention inflationsbereinigt im Jahr 2018 erstmals wieder unter dem Wert von 2008 lag. Die Subventionskürzung des Bundes (seit 2019) um 20.000 Euro werde man mit einer Erhöhung der Ticketpreise um 10% auszugleichen versuchen. Ab 2021 sähe man sich allerdings mit der Aussicht konfrontiert, den Auftrag der Stadt Wien und die Aufgaben eines progressiven Autor*innentheaters mit internationaler Ausstrahlung nicht mehr in dieser Form wahrnehmen zu können

[mst]

Link zu: Schauspielhaus Wien

Link zu: Spielplan 2019/20

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