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Buchrezension
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Wien, wie es isst 2020
copyright: Falter Verlag
© Falter Verlag
  

Wien, wie es isst 2020, der Führer durch Wiens Lokale Mehr als 4000 Lokale für den kleinen wie für den großen Hunger sind auf den 784 Seiten der 38., komplett überarbeiteten Auflage der Lokalführers „Wien, wie es isst 2020“ zu finden.
 

Wien, wie es isst 2020
Ein Führer durch Wiens
  Lokale
Umfang: 784 Seiten,
  Klappenbroschur
Format: 12,5 x 15,5 cm
ISBN: 978-3-85439-630-7
Preis: € 18,50

Falter Verlag

Von (A)frika bis (Z)ustelldienste

Ob es um die Adresse des neuen Restaurants geht, die Telefonnummer des Bistros um die Ecke fürs Mittagessen oder die Öffnungszeiten der Bar für ein Treffen mit Kolleg*innen nach Arbeitsschluss: Diese und viele weitere Informationen (Küchenrichtung, Preisniveau, Gastgarten, Kinderfreundlichkeit etc.) zu Lokalen in Wien finden sich nach Bezirken geordnet im Buch. Daran schließt ein Kapitel mit empfehlenswerten Ausflugslokalen in der Nähe Wiens an. Ein alphabetisches Register am Beginn und ein Spezialregister mit 100 Stichwörtern von „Afrikanisch“ über „Essen am Sonntag“ bis „Zustelldienste“ am Ende des Buches erleichtern das

Neuer Chefredakteur „Wien, wie es isst 2020“ ist die erste Ausgabe unter der redaktionellen Leitung von Alex Stranig, der Florian Holzer nach 30 „Wien, wie es isst“-Ausgaben abgelöst hat. Florian Holzer bleibt uns weiterhin als Autor erhalten, er und andere profilierte Autoren stellen im Kapitel „Empfehlungen“ aktuelle Trends und die entsprechenden guten Lokale vor.

So berichtet Christopher Wurmdobler, dass die Kaffeequalität in den Wiener Kaffeehäusern gestiegen sei, was möglichweise an der Konkurrenz durch die neuen Third-Wave-Kaffee-Läden liegt.

Florian Holzer nimmt sich die Lokale vor, in denen wir zum einen gut essen, zum anderen aber auch gut einkaufen können.

Tobias Müller liefert einen Beitrag zum Thema Teigtaschen und zeigt, wo man diese unbesorgt essen kann. Alex Stranig schreibt über Spitzengastronomie, die auf dem Boden bleibt.

Georges Desrues machte sich auf die Suche nach Lokalen mit Innereienküche.

Alexander Rabl schreibt über Naturweine und ihre Winzer. Bernhard Degen wirft einen Blick in charmante Bars und versteckte Clubs.

Und für Landausflüge empfiehlt Alex Stranig Lokale in Niederösterreich und im Burgenland.

Um in Sachen Gastronomie immer auf dem letzten Stand zu sein, kann man alle Lokaltipps aus dem Buch „Wien, wie es isst 2020“ auch im Internet unter www.falter.at/lokalfuehrer sowie über die App „Wien, wie es isst“ für iOS und Android Phones abrufen.

[mst]

Link zu: Falter Verlag

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