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Ausstellungsbericht
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Rubens bis Makart - Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein
Peter Paul Rubens Porträt der Clara Serena Rubens, der Tochter des Künstlers (1611–1623), um 1616 Öl auf Leinwand auf Holz
© LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna
  

Besuchen Sie in dieser wunderbar gestalteten Ausstellung eine Blütenlese der seit 2 Jahrhunderten in Wien ausgestellten Kunstwerke der Familie Liechtenstein und bewundern sie diese (alten Bekannten) aus einem neuen Blickwinkel in den Räumen des Palais von Herzog Albert v. Sachsen-Teschen, dessen Familie ein enger Freund der Fürstenfamilie war.

  

von: 16.Feb 19
bis: 10.Jun 19


Albertina
Albertinaplatz 1
1010 Wien, AT
Tel: +43 1 534 83 -0
Fax: +43 1 534 83 -430
Email: info ::: albertina. at
http://www.albertina.at/

Öffnungszeiten:
Tgl. 9 - 18 Uhr
Mi, Fr bis 21 Uhr



Karten mit Ziel und
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Weit über einhundert der bedeutendsten Gemälde und Skulpturen aus der erlesenen Kollektion spannen einen beeindruckenden Bogen von der italienischen Frührenaissance über das Zeitalter des Barocks bis zum Wiener Biedermeier und dem Historismus der Makart-Ära. Ikonische Werke wie Anticos erst jüngst für die Fürstlichen Sammlungen erworbene Büste des Marc Aurel, die lebensgroßen Bronzeplastiken des Adrian de Fries oder Peter Paul Rubens’ berühmte Venus vor dem Spiegel stehen dabei im Mittelpunkt einer Schau, die eine veritable Promenade durch fünf Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglicht.

Seit mehr als 400 Jahren ist die kontinuierliche und leidenschaftliche Sammeltätigkeit der Fürsten dokumentiert: Geprägt von außerordentlichen Persönlichkeiten und ihren individuellen künstlerischen Vorlieben formte sich so eine private Kollektion, die bis heute ihresgleichen sucht. Als Ort, an dem die Fürstliche Familie bis 1938 einen ständigen Wohnsitz unterhielt, hat Wien eine exzeptionelle Bedeutung: Unter Fürst Johann Adam Andreas I., auf den auch die Erwerbung zahlreicher Hauptwerke des flämischen Barocks zurückgeht, wurde die Sammlung ab 1705 in der zweiten Beletage des neuen liechtensteinischen Stadtpalais in der Bankgasse (ehemals Schenkenstraße) präsentiert. Im Jahr 1810 machte Fürst Johann I. von Liechtenstein seine Meisterwerke im Gartenpalais in der Rossau erstmals der Wiener Öffentlichkeit zugänglich. Während des Zweiten Weltkriegs verlegte die Familie ihren Wohnsitz und damit auch die Sammlungen nach Liechtenstein. Sitz der Sammlungen ist bis heute Vaduz, während in den Galerien des Garten- und Stadtpalais Liechtenstein in Wien ausgewählte Werke dauerhaft im Rahmen von Führungen zu besichtigen sind.

Die Ausstellung zeigt die größten Schätze der liechtensteinischen Sammlungen und führt so exemplarisch ihren überragenden Reichtum vor Augen. Im Unterschied zur permanenten Präsentation in den beiden Wiener Palais, in denen die Werke mehr oder weniger in ihrem angestammten Kontext erlebbar sind, liegt eine der zentralen Absichten dieser Ausstellung in der neuen Kontextualisierung: Der reduzierte Rahmen der Albertina und ihrer modernen Räumlichkeiten ermöglicht einen frischen Blick auf die gezeigten Hauptwerke. Vorrangiges Ziel war dabei weniger eine kunsthistorisch stringente als vielmehr eine von ästhetischen Gesichtspunkten bestimmte Form der Präsentation. Durch alternative Gruppierungen oder gezielte Isolation erzählen die Gemälde und Skulpturen nun gänzlich andere Geschichten.

[pge]

Link zu: Ausstellung: Rudolf von Alt und seine Zeit - Aquarelle aus den Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

Liechtenstein'sche Sammlung: Amerling, die Tochter des Hauses Liechtenstein mit 3 bzw. 4 Jahren
© Life-style.at

Jan Brueghel der Ältere, Volkszählung von Bethlehem
© Life-style.at

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