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Ausstellungsbericht
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Wien um 1900 - Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka
KOLOMAN MOSER, Liebespaar, um 1914
© Leopold Museum, Wien
  

Das Leopold Museum beherbergt die größte und bedeutendste Sammlung an Werken von Egon Schiele und eine gleichermaßen einzigartige Kollektion an Meisterwerken der Kunst Wiens um 1900. Anlässlich des Themenjahres zur Wiener Moderne präsentiert das Museum ab Februar 2018 ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils Gustav Klimt (1862–1918) und Koloman Moser (1868–1918) sowie der wegweisenden Expressionisten Richard Gerstl (1883–1908) und Oskar Kokoschka (1868–1980) in einer völlig neuen Zusammenstellung.

  

von: 18.Jan 18
bis: 10.Jun 18


Leopold Museum im MQ
Museumsplatz 1 im MQ
1070 Wien, AT
Tel: +43 1 525 70 -0
Fax: +43 1 525 70 -1500
Email: office ::: leopoldmuseum. org
http://www.leopoldmuseum.org/

Öffnungszeiten:
Mi-Mo: 10-18 Uhr
Do bis 21 Uhr
GESCHLOSSEN
WEGEN UMBAU
5.11.18 - 5.12.18



Karten mit Ziel und
momentanen Standort anzeigen

Hauptwerke Gustav Klimts wie Tod und Leben (1911/15) oder die 1900 entstandene Seelandschaft Am Attersee sind ebenso zu sehen wie Kolo Mosers Gemälde, so etwa die Venus in der Grotte (1914). Auch herausragende Beispiele des Designs um 1900 wie Möbel, Kunsthandwerk, Plakate und Entwürfe aus der Hand des „Tausendkünstlers“ und Mitbegründers der Wiener Werkstätte werden präsentiert. Die radikalen Werke des Protoexpressionisten Richard Gerstl sind erstmals nach den erfolgreichen Ausstellungen in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt und der Neuen Galerie New York wieder im Leopold Museum zu sehen, welches die umfangreichste Gerstl-Sammlung besitzt. Gezeigt werden unter anderem die beiden großformatigen Selbstbildnisse, Ikonen der Wiener Moderne. Oskar Kokoschka, Enfant terrible der Wiener Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts, wird mit herausragenden Gemälden ebenfalls im Fokus dieser Ausstellung stehen, allen voran sein richtungsweisendes Selbstbildnis, eine Hand ans Gesicht gelegt von 1918/19, das ebenso Ausdruck von Zweifel und Selbstbefragung des Künstlers ist als auch Symbol für den Aufbruch der österreichischen Kunst in eine neue Zeit.

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